Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Durch die weitere Nutzung dieser Website erklären Sie sich mit der Verwendung von Cookies einverstanden. Mehr Infos >

Entrepreneurship Education

Schülerin heftet Papiersprechplase an Pinnwand

Kreativität, Innovation und selbstständiges Denken und Handeln fördern

„Unternehmerisches Denken und Handeln“ – diese Kompetenzen beziehen sich nicht nur auf Unternehmensgründungen oder -führung. Vielmehr umfasst Entrepreneurship Education die Förderung und Stärkung von eigenständigem Denken und Handeln, von Innovation, Kreativität und Risikobereitschaft. Das setzt die Fähigkeit des Einzelnen voraus, Projekte zu planen und durchzuführen, um bestimmte Ziele zu erreichen und so eigene Ideen in die Tat umzusetzen. Gefragt sind diese Fähigkeiten längst auch in Schule, Ausbildung und Beruf. Doch wie lassen sich diese Kompetenzen vermitteln? Kinder und Jugendliche lernen dann gerne, wenn die Themen an ihrer Lebenswelt orientiert sind, sie selber Ideen entwickeln dürfen, die Lernprozesse mitgestalten und Verantwortung übernehmen können.

Ganzheitliches Lernen in Schülerfirmen

Schülerfirmen als lebensweltnahe, handlungsorientierte Projektmethode eröffnen Schülerinnen und Schülern entsprechend wertvolle Lern- und Erfahrungsmöglichkeiten. Sie stärken die jungen Menschen darin, Verantwortung zu übernehmen und Eigeninitiative zu zeigen. Die Arbeit in Schülerfirmen schult soziale und personale Kompetenzen, die hierfür benötigt werden, vor allem Motivationsvermögen und kommunikative Kompetenzen, Planungs- und Organisationsfähigkeit, Einschätzungs- und Entscheidungskompetenzen, Verantwortungs- und Selbstbewusstsein. Kreativitätstechniken zur Ideenfindung, Methoden zur Projektplanung sowie die Präsentation der eigenen Arbeit fördern zusätzlich Methodenkompetenzen. Das Modell wird immer beliebter – sowohl bei Lehrkräften als auch bei Schülerinnen und Schülern, denn sich für eine Geschäftsidee zu begeistern, sie durchzudenken, sie in die Tat umsetzen und die eigenen Erfolge zu sehen – das ist ganzheitliches Lernen.

Zum Weiterlesen:

» Link zur Seite mit dem Unterrichtsmaterial „Schule mit Unternehmergeist“
» PDF Praxishandbuch „Selbst was unternehmen! Eigeninitiative und Lernmotivation fördern mit Entrepreneurial Teaching“
» Strategischen Rahmen für die europäische Zusammenarbeit „Allgemeine und berufliche Bildung 2020”

Print

News

© DKJS 2018 / Friedrich Bungert

KLASSE UNTERNEHMEN: Beste Schülerfirmen Deutschlands in Berlin geehrt

Das Fachnetzwerk Schülerfirmen zeichnete am vergangenen Freitag die besten Schülerfirmen Deutschlands aus. Neben der offiziellen Preisverleihung durften die Jungunternehmerinnen und -unternehmer in einem Stop-Motion-Workshop kreativ werden.

Weiterlesen …

© Thüringer Aufbaubank

Nachhaltigkeit ganz neu gedacht: Schülerfirmen besuchen die Thüringer Aufbaubank

Die AG „Nachhaltige Schülerfirmen Thüringen“ lud an diesem Donnerstag zum „7. Schülerfirmengipfel der Nachhaltigkeit“ ein. Neun Schülerfirmen aus ganz Thüringen waren angereist, um sich bei der der Thüringer Aufbaubank (TAB) in Erfurt über die nachhaltige Arbeit eines wirtschaftlich agierenden Unternehmens zu informieren.

Weiterlesen …

© DKJS/Senem Kaya

Schülerfirmen international gefragt

Eine zentral- und südamerikanischen Delegation informierte sich im Bundeswirtschaftsministerium zum Unternehmergeist in deutschen Schulen. Auskunft gab dabei auch die Koordinierungsstelle Berliner Schüler Unternehmen der DKJS.

Weiterlesen …

Beratung vor Ort

Das Fachnetzwerk Schülerfirmen arbeitet derzeit mit regionalen Service- und Koordinierungsstellen in fünf Bundesländern zusammen.

Unterrichtsmaterialien

Unterrichtsmaterialien für
Lehrerinnen, Lehrer und alle,
die Schülerunternehmen begleiten

Qualitätssiegel

Auszeichnung von Schülerfirmen nach den Qualitätskriterien des Fachnetzwerks Schülerfirmen

Fähigkeiten erkennen und Kompetenzen erwerben

Viele Schülerinnen und Schüler finden keinen Ausbildungsplatz oder brechen vorzeitig Studium und Lehre ab, während Unternehmen dringend geeignete Auszubildende sowie Fachkräfte suchen.

Wirtschaft begreifbar machen

Wie funktioniert Wirtschaft? Was ist Buchhaltung? Welche Rechte habe ich als Verbraucher? Erst, wenn junge Menschen Zusammenhänge in der Wirtschafts- und Arbeitswelt verstehen, können sie zu mündigen Bürgern – und Konsumenten – heranwachsen.

Nachhaltig ökologisch, sozial und ökonomisch wirtschaften

Nachhaltigkeit ist in der Bildungsdebatte ein relevanter Faktor geworden:
Wie kann etwas auf Dauer wirksam, nutzbar und nützlich sein, ohne dass sich seine Ressourcen verbrauchen?

Kreativität, Innovation und selbstständiges Denken und Handeln fördern

„Unternehmerisches Denken und Handeln“ – diese Kompetenzen beziehen sich nicht nur auf Unternehmensgründungen oder -führung.

Gemeinsam lernen – individuell lernen

In Schule und Ausbildung spielt neben der Vermittlung von Fachwissen das Entwickeln von Orientierungskompetenzen, selbstverantwortlichem Handeln, Selbstvertrauen und das Entwickeln realistischer Zukunftsperspektiven längst eine entscheidende Rolle.

Von guter Zusammenarbeit profitieren

In Schule und Ausbildung spielt neben der Vermittlung von Fachwissen das Entwickeln von Orientierungskompetenzen, selbstverantwortlichem Handeln, Selbstvertrauen und das Entwickeln realistischer Zukunftsperspektiven längst eine entscheidende Rolle.

Von der App bis zur Solaranlage – MINT ganz praxisnah

Warum eignet sich Honig gut als Bestandteil für Lippenbalsam? Wie funktioniert eine Solarzelle? Wie lässt sich Kunststoff am besten recyceln? Biologie, Chemie, Physik, Informatik und Mathematik bilden wichtige Grundlagen in der heutigen Unternehmenslandschaft, zunehmend neue Berufe entstehen und entsprechende Fachkräfte werden dringend gesucht.

Neue Lernräume entdecken

Digitale Medien und Werkzeuge sind für Jugendliche längst selbstverständlich. Auf unterschiedlichen ‚mobile devices‘ (mobile Endgeräte) kommunizieren sie mit Freunden, schauen Videos und Fotos an und laden diese hoch, hören Musik, lernen Mathe mit Tutorials bei Youtube oder beschaffen sich Informationen.