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Erwerben vielfältiger Kompetenzen

In Schülerfirmen übernehmen Jugendliche selbst Verantwortung und managen ihr eigenes Unternehmen. Die dadurch gewonnenen Fähigkeiten und Erfahrungen tragen zur Persönlichkeitsbildung der Schülerinnen und Schüler bei, unabhängig davon, welche Geschäftsidee umgesetzt wird. Im Fokus stehen Methodenkompetenz, Selbstkompetenz, Sozialkompetenz und Fachkompetenz. Letztere beinhaltet betriebswirtschaftliches Methodenwissen (z. B. Buchhaltung oder Preiskalkulation) und unterschiedliche Kenntnisse, die auch von der Geschäftsidee abhängen. Mehr hierzu erfahren Sie in unserem Überblick über die Kompetenzbereiche (Materialien).

Zudem können je nach Fokus der Schule bzw. der begleitenden Lehrkraft unterschiedliche Schwerpunkte gesetzt werden, etwa Entrepreneurship Education, berufliche Orientierung oder Bildung für eine nachhaltige Entwicklung. So können z. B. gezielt Berufswahlkompetenzen oder Gestaltungskompetenzen in Bezug auf Nachhaltigkeit oder Entrepreneurship gefördert werden. Welche Lernerfolge und welcher Kompetenzerwerb im Vordergrund stehen, entscheidet in erster Linie die pädagogische Fachkraft durch ihre Art der Begleitung. Für welche Themen wird mehr, wofür weniger Zeit eingeräumt? Wie viel Eigenverantwortung tragen die Schülerinnen und Schüler, und wie ist die Reflexion der gemeinsamen Arbeit ausgerichtet? Schülerfirmenarbeit lässt hierfür viel Spielraum, braucht aber gerade deshalb eine gute Begleitung.

Wird die Schülerfirma in den Unterricht integriert, können je nach Lehrplan eigene Akzente gesetzt und die gemeinsame Arbeit damit bereichert werden. Durch unser Angebot und unsere Unterstützung in Bezug auf die unterschiedlichen Bildungsthemen begleiten wir die Lehrkräfte in diesem Prozess.

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News

© DKJS 2018 / Friedrich Bungert

KLASSE UNTERNEHMEN: Beste Schülerfirmen Deutschlands in Berlin geehrt

Das Fachnetzwerk Schülerfirmen zeichnete am vergangenen Freitag die besten Schülerfirmen Deutschlands aus. Neben der offiziellen Preisverleihung durften die Jungunternehmerinnen und -unternehmer in einem Stop-Motion-Workshop kreativ werden.

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© Thüringer Aufbaubank

Nachhaltigkeit ganz neu gedacht: Schülerfirmen besuchen die Thüringer Aufbaubank

Die AG „Nachhaltige Schülerfirmen Thüringen“ lud an diesem Donnerstag zum „7. Schülerfirmengipfel der Nachhaltigkeit“ ein. Neun Schülerfirmen aus ganz Thüringen waren angereist, um sich bei der der Thüringer Aufbaubank (TAB) in Erfurt über die nachhaltige Arbeit eines wirtschaftlich agierenden Unternehmens zu informieren.

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© DKJS/Senem Kaya

Schülerfirmen international gefragt

Eine zentral- und südamerikanischen Delegation informierte sich im Bundeswirtschaftsministerium zum Unternehmergeist in deutschen Schulen. Auskunft gab dabei auch die Koordinierungsstelle Berliner Schüler Unternehmen der DKJS.

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Beratung vor Ort

Das Fachnetzwerk Schülerfirmen arbeitet derzeit mit regionalen Service- und Koordinierungsstellen in fünf Bundesländern zusammen.

Unterrichtsmaterialien

Unterrichtsmaterialien für
Lehrerinnen, Lehrer und alle,
die Schülerunternehmen begleiten

Qualitätssiegel

Auszeichnung von Schülerfirmen nach den Qualitätskriterien des Fachnetzwerks Schülerfirmen

Fähigkeiten erkennen und Kompetenzen erwerben

Viele Schülerinnen und Schüler finden keinen Ausbildungsplatz oder brechen vorzeitig Studium und Lehre ab, während Unternehmen dringend geeignete Auszubildende sowie Fachkräfte suchen.

Wirtschaft begreifbar machen

Wie funktioniert Wirtschaft? Was ist Buchhaltung? Welche Rechte habe ich als Verbraucher? Erst, wenn junge Menschen Zusammenhänge in der Wirtschafts- und Arbeitswelt verstehen, können sie zu mündigen Bürgern – und Konsumenten – heranwachsen.

Nachhaltig ökologisch, sozial und ökonomisch wirtschaften

Nachhaltigkeit ist in der Bildungsdebatte ein relevanter Faktor geworden:
Wie kann etwas auf Dauer wirksam, nutzbar und nützlich sein, ohne dass sich seine Ressourcen verbrauchen?

Kreativität, Innovation und selbstständiges Denken und Handeln fördern

„Unternehmerisches Denken und Handeln“ – diese Kompetenzen beziehen sich nicht nur auf Unternehmensgründungen oder -führung.

Gemeinsam lernen – individuell lernen

In Schule und Ausbildung spielt neben der Vermittlung von Fachwissen das Entwickeln von Orientierungskompetenzen, selbstverantwortlichem Handeln, Selbstvertrauen und das Entwickeln realistischer Zukunftsperspektiven längst eine entscheidende Rolle.

Von guter Zusammenarbeit profitieren

In Schule und Ausbildung spielt neben der Vermittlung von Fachwissen das Entwickeln von Orientierungskompetenzen, selbstverantwortlichem Handeln, Selbstvertrauen und das Entwickeln realistischer Zukunftsperspektiven längst eine entscheidende Rolle.

Von der App bis zur Solaranlage – MINT ganz praxisnah

Warum eignet sich Honig gut als Bestandteil für Lippenbalsam? Wie funktioniert eine Solarzelle? Wie lässt sich Kunststoff am besten recyceln? Biologie, Chemie, Physik, Informatik und Mathematik bilden wichtige Grundlagen in der heutigen Unternehmenslandschaft, zunehmend neue Berufe entstehen und entsprechende Fachkräfte werden dringend gesucht.

Neue Lernräume entdecken

Digitale Medien und Werkzeuge sind für Jugendliche längst selbstverständlich. Auf unterschiedlichen ‚mobile devices‘ (mobile Endgeräte) kommunizieren sie mit Freunden, schauen Videos und Fotos an und laden diese hoch, hören Musik, lernen Mathe mit Tutorials bei Youtube oder beschaffen sich Informationen.