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Schülerfirmen international gefragt

© DKJS/Senem Kaya

Um sich in Deutschland zur Arbeit und Wirkung von Schülerfirmen zu informieren, besuchte in dieser Woche eine Delegation aus Mittel- und Südamerika in Berlin das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie. Eingeladen hatte der Initiativkreis „Unternehmergeist in die Schulen“, der beim Ministerium angesiedelt ist. Organisiert wurde die Veranstaltung von der Friedrich-Naumann-Stiftung. Mit bei dem Gespräch waren auch Vertreterinnen der Koordinierungsstelle Berliner Schüler Unternehmen, die zum Fachnetzwerk Schülerfirmen gehören. Das Programm der DKJS unterstützt in der Hauptstadt Schulen und Schülerfirmen bei ihrer Arbeit – und konnte somit spannende Einblicke in die Arbeit an Schulen und mit Schülerinnen und Schülern geben.

Die Gäste aus Guatemala, Honduras, Costa Rica, Panama, Chile und Argentinien waren begeistert vom Lernmodell Schülerfirmen und stellten sehr konkrete Fragen zur Umsetzung. Wie lässt sich Unternehmergeist in Schulen fördern? Was ist der Mehrwert für Kinder und Jugendliche? Und wie lässt sich die Arbeit in Schülerfirmen gewinnbringend in den Schulalltag integrieren? All dies wurde in der Auseinandersetzung zwischen Bildungsexperten der Delegation und ihren deutschen Gesprächspartnerinnen und -partnern aufgegriffen.

Auch viele Gemeinsamkeiten ließen sich feststellen: Wie in Deutschland wagen sich auch auf dem amerikanischen Kontinent nur wenige Lehrkräfte an das Thema heran – obwohl es so großes Potenzial bietet. Umso wichtiger sind Initiativen wie die Berliner Schüler Unternehmen. Dies gilt offensichtlich nicht nur in Deutschland, sondern weltweit.

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© DKJS

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© Andi Weiland | www.andiweiland.de

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Unterrichtsmaterialien für
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