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Zweites Transferforum #SchülerfirmenDigital findet online statt

Im Vorfeld hatten die Schülerfirmen eine Goodie Bag mit Stiften, Süßigkeiten und Stimmungskarten erhalten, die sie in der Onlineveranstaltung nutzen konnten.
© DKJS

Heute fand das zweite Transferforum #SchülerfirmenDigital als Online-Konferenz statt. Mit an Bord waren sowohl die neu am Modellprojekt teilnehmenden Schülerfirmen als auch die Schülerunternehmen aus dem Jahr 2019/20, die ihre Erfahrungen und ihre Expertise mit den jüngeren Schülerinnen und Schülern teilten. In sechs verschiedenen Workshops konnten die Schülerfirmen sich austauschen und digitale Tools und Arbeitsweisen kennenlernen. 

Die Schülerfirma Berlin Bees stellten ihre Social-Media-Strategie vor und zeigten den anderen Jugendlichen, wie man eine Webseite aufbaut und einen guten Instagram Account betreibt. Im zweiten Workshop zeigten Tom und Erik, zwei ehemalige Mitarbeitende der Schülerfirma Ton & Film, den Imagefilm ihrer Schülerfirma und erzählten, mit welchen Programmen und mit welcher technischen Ausstattung sie dabei arbeiteten. „Über Workshops und Anleitungen im Internet haben wir uns vieles selbst beigebracht“, sagen die beiden ehemaligen Schüler.  

Verschiedene kostenlose Onlinetools konnten die Schülerinnen und Schüler im Workshop „Kollaboratives Arbeiten“ kennenlernen und ausprobieren. Im digitalen Showroom wurde die MySchüfi-App der Servicestelle Schülerfirmen (kobra.net) präsentiert. 

Im vierten Workshop gab zunächst ein Video Einblicke in den digitalen Arbeitsalltag der Schülerfirma JHP Company aus Stadtroda. Danach zeigte das Schülerunternehmen Klecks & Co., wie sie ihren eigenen Infopoint in der Schule einrichteten, um ihre Kundinnen und Kunden in der Schule über ihre Angebote zu informieren. Die Marketing-Expertin Tanja Cranz thematisierte im letzten Workshop verschiedene Formen des Online Marketings und beriet die Schülerinnen und Schüler zu ihrer Marketing Strategie. Ihr Tipp: „Lernt so viel wie möglich über eure Kundinnen und Kunden! Und über eure Konkurrenz!. 

Auch zwischen den Workshops diskutierten die Teilnehmenden über ihre Schülerfirmenarbeit und ihre Digitalisierungsstrategien und -möglichkeiten. Ein Schüler schrieb im Chat: „Ich hab mich selber digitalisiert, weil meine Schule nicht aus dem Knick kommt XD“. Auf die Frage hin, was sie aus der heutigen Veranstaltung mit in ihre Schülerfirma nehmen will, schrieb eine Person: „Das positive Arbeitsklima“ - zwei tolle Aussagen von einer tollen Veranstaltung.

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News

© DKJS

Starke Mädchen in der Schülerfirmenarbeit

Die Schülerfirma der Oase der Gemeinschaftsschule Friedenau bekamen in der „Gesunden Pause“ Besuch von Elke Büdenbender. Die Schirmherrin der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung besuchte das Projekt vor einem Jahr schon einmal und schaute, wie sich das Angebot weiterentwickelt hat.

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dkjs/Friedrich Bungert
© DKJS/Friedrich Bungert

Von der Schülerfirma zu Digi-LOTSEN

Die Schülerfirma JHP Company aus Thüringen gibt den Anstoß für ein von Schülerinnen und Schüler initiiertes Digitalisierungsprojekt für die ganze Schule: Das Projektteam des Pestalozzi Gymnasiums Stadtroda, das beim Modellprojekt „#SchülerfirmenDigital“ des Fachnetzwerks Schülerfirmen mitgemacht hat,wurde vom Stifterverband ausgezeichnet und erhält 10.000 Euro.

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kobra.net My Schüfi App
© kobra.net

Neue Version der MySchüfi-App verfügbar

Die aktualisierte und verbesserte Version der mySchüfi-App für die Organisation von Schülerfirmenarbeit ist ab sofort in den Stores zu finden. In den letzten Monaten wurden alle Feedbacks und Änderungswünsche der Nutzerinnen und Nutzer sowie Software-Anpassungen zum stabileren Einsatz programmiert und getestet.

 

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Beratung vor Ort

Das Fachnetzwerk Schülerfirmen arbeitet derzeit mit regionalen Service- und Koordinierungsstellen in fünf Bundesländern zusammen.

Unterrichtsmaterialien

Unterrichtsmaterialien für
Lehrerinnen, Lehrer und alle,
die Schülerunternehmen begleiten

Qualitätssiegel

Auszeichnung von Schülerfirmen nach den Qualitätskriterien des Fachnetzwerks Schülerfirmen

Fähigkeiten erkennen und Kompetenzen erwerben

Viele Schülerinnen und Schüler finden keinen Ausbildungsplatz oder brechen vorzeitig Studium und Lehre ab, während Unternehmen dringend geeignete Auszubildende sowie Fachkräfte suchen.

Wirtschaft begreifbar machen

Wie funktioniert Wirtschaft? Was ist Buchhaltung? Welche Rechte habe ich als Verbraucher? Erst, wenn junge Menschen Zusammenhänge in der Wirtschafts- und Arbeitswelt verstehen, können sie zu mündigen Bürgern – und Konsumenten – heranwachsen.

Nachhaltig ökologisch, sozial und ökonomisch wirtschaften

Nachhaltigkeit ist in der Bildungsdebatte ein relevanter Faktor geworden:
Wie kann etwas auf Dauer wirksam, nutzbar und nützlich sein, ohne dass sich seine Ressourcen verbrauchen?

Kreativität, Innovation und selbstständiges Denken und Handeln fördern

„Unternehmerisches Denken und Handeln“ – diese Kompetenzen beziehen sich nicht nur auf Unternehmensgründungen oder -führung.

Gemeinsam lernen – individuell lernen

In Schule und Ausbildung spielt neben der Vermittlung von Fachwissen das Entwickeln von Orientierungskompetenzen, selbstverantwortlichem Handeln, Selbstvertrauen und das Entwickeln realistischer Zukunftsperspektiven längst eine entscheidende Rolle.

Von guter Zusammenarbeit profitieren

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Von der App bis zur Solaranlage – MINT ganz praxisnah

Warum eignet sich Honig gut als Bestandteil für Lippenbalsam? Wie funktioniert eine Solarzelle? Wie lässt sich Kunststoff am besten recyceln? Biologie, Chemie, Physik, Informatik und Mathematik bilden wichtige Grundlagen in der heutigen Unternehmenslandschaft, zunehmend neue Berufe entstehen und entsprechende Fachkräfte werden dringend gesucht.

Neue Lernräume entdecken

Digitale Medien und Werkzeuge sind für Jugendliche längst selbstverständlich. Auf unterschiedlichen ‚mobile devices‘ (mobile Endgeräte) kommunizieren sie mit Freunden, schauen Videos und Fotos an und laden diese hoch, hören Musik, lernen Mathe mit Tutorials bei Youtube oder beschaffen sich Informationen.